Bewerbungsfoto
Weiterhin üblichRechtlich nicht erforderlich, aber in vielen Branchen weiterhin üblich. Wenn, dann professionell – kein Selfie oder Urlaubsfoto.
Aufbau, Struktur und Recruiter-Standards – kompakt erklärt. So entsteht ein Lebenslauf, der bei deutschen Personalern und ATS-Systemen funktioniert.
Klar, faktenbasiert und auf einen Blick erfassbar – das erwarten Recruiter in Deutschland.
Recruiter scannen einen Lebenslauf in unter 30 Sekunden. Hierarchie und Struktur entscheiden, ob er weitergelesen wird.
Sehen Sie auf einen Blick, was unsere KI-Optimierung konkret verändert – von der Struktur bis zur Formulierung.
Max Mustermann
Projektmanager
Berufserfahrung
Projektmanager — Firma GmbH
War zuständig für verschiedene Projekte. Haben viele Meetings organisiert und mit verschiedenen Teams zusammengearbeitet.
Habe den Umsatz gesteigert und neue Kunden akquiriert. Verantwortlich für die interne Kommunikation.
Kenntnisse
MS Office, Projektmanagement, Kommunikation, Teamarbeit, Excel, PowerPoint
Max Mustermann
Senior Projektmanager · PMP-zertifiziert
Berufserfahrung
Senior Projektmanager — Firma GmbH · 03/2022 – heute
Kenntnisse
Standardisierte Sektionen schaffen Vertrauen und sind ATS-freundlich.
Persönliche Angaben sind in Deutschland im Wandel. Diese Übersicht zeigt, was heute noch üblich ist.
Rechtlich nicht erforderlich, aber in vielen Branchen weiterhin üblich. Wenn, dann professionell – kein Selfie oder Urlaubsfoto.
Heute nicht mehr nötig. Moderne Recruiter erwarten diese Angabe nicht und sie kann unbewusst Bias auslösen.
Nur relevant bei kirchlichen Arbeitgebern. Sonst weglassen.
Nur angeben, wenn sie für die Arbeitserlaubnis relevant ist (z. B. Bewerbungen aus dem Ausland).
Bei klassischen Branchen und Anschreiben weiterhin gern gesehen, im modernen Online-Lebenslauf optional.
Diese Punkte werden in den ersten Sekunden geprüft – und entscheiden über die Einladung.
Applicant Tracking Systems filtern Bewerbungen vor – ein Lebenslauf muss zuerst die Maschine überzeugen.
Saubere zweispaltige Layouts können weiterhin funktionieren – solange der Text in einer logischen Reihenfolge auslesbar bleibt. Entscheidend ist, dass das ATS den Inhalt korrekt extrahieren kann.
Kleine Details mit großer Wirkung – so heben Sie sich von Standard-Bewerbungen ab.
vorname.nachname@… statt Spitznamen oder Zahlenkombinationen.
Eindeutige Abschnittstitel – keine Kreativnamen wie „Mein Werdegang“.
Maximal 1–2 Zeilen pro Punkt, mit klarem Ergebnis.
„Verantwortet, geleitet, eingeführt“ statt „war zuständig für“.
Begriffe der Branche und Stellenanzeige präzise übernehmen.
Monat und Jahr für jede Station – keine reinen Jahresangaben bei kurzen Stationen.
Nicht alles aufzählen – nur Stationen, die zur Zielposition passen.
Die Details, die einen professionellen Eindruck machen – von Seitenrändern bis zur Schriftauswahl.
Orientierung an DIN 5008: oben ca. 4,5 cm, unten 2,5 cm, links 2,5 cm, rechts 2 cm.
Empfohlen: 1 bis 1,5. Für optimale Lesbarkeit idealerweise 1,15.
Maximal zwei Schriftarten verwenden. Geeignet: Times New Roman, Georgia, Roboto, Arial, Helvetica, Calibri.
Empfohlene Größe: 13–15 pt.
Empfohlene Größe: 11–12 pt.
Klar, vollständig, übersichtlich. Stichpunkte mit Aufgaben, Erfolgen und messbaren Ergebnissen verwenden.
Tabellarischer Lebenslauf in antichronologischer Reihenfolge. Neueste Station zuerst.
Einheitliches Format: MM/JJJJ – MM/JJJJ
Fett- oder Kursivschrift sparsam und konsistent einsetzen.
Maximal eine dezente Akzentfarbe verwenden. Keine überladenen Designs.
Keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Lebenslauf immer Korrektur lesen lassen.